KUGELFÖRMIGES PULVER

KUGELFÖRMIGES PULVER

Kugelförmiges Pulver von WOLFTEN

CoCrMo KUGELFÖRMIGES PULVER

Kugelförmiges Pulver CoCrMo

CoCrMo ist eine Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierung, das ein hartes Legierungspulver mit erweitertem Widerstand gegenüber Korrosion, Oxidation und hohen Temperaturen ist. Es ist sehr beliebt für biomedizinische Anwendungen wie Knieimplantate oder Hüftgelenke und Zahnprothesen.

KUGELFÖRMIGE PULVERLEGIERUNG 625

Kugelförmiges Pulver 625

Legierung 625 ist aufgrund seiner Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit beliebt. Dank der Legierung zeigt es großen Widerstand gegenüber einem breiten Spektrum an korrosionsbildenden Umgebungen und hohen Temperaturen, einschließlich Oxidation und Verkohlung.

KUGELFÖRMIGE PULVERLEGIERUNG 718

Kugelförmiges Pulver 718

Legierung 718 ist eine unter Abscheidung von Nickel-Chrom-Eisen-Molybdän gehärtete Legierung, die im vergüteten Zustand einfach bearbeitet werden kann. Es zeigt gute mechanische Eigenschaften bei kurzen und langen Arbeitsbedingungen und Dauerfestigkeit.
KUGELFÖRMIGES TITANPULVER GÜTEKLASSE 5

Kugelförmiges Pulver TiGr 5

Ti6Al4V ist eine Alpha-Beta-Legierung, die überall dort verwendet wird, wo hohe Festigkeit benötigt wird – in der Luftfahrt, Stromerzeugung und Bergbauindustrie. Es zeigt großartige Biokompatibilität und Osseointegration. Dies macht es überall dort geeignet, wo ein direkter Kontakt mit Knochen oder Fleisch erforderlich ist.
WOLFRAMPULVER

WOLFRAMPULVER

Wolframpulver sind in mehreren Parametern verfügbar – Größe, Verteilung der Partikeldurchmesser und Rohdichte. Kugelförmiges Wolframpulver ist im 3D-Druck beliebt, wird aber auch für andere Techniken – einschließlich Metallspritzgießen (MIM) – verwendet. Wolframpulver ermöglichen auch die Herstellung von Produkten mit komplexer Geometrie mit sehr hoher Genauigkeit und Präzision in einer Komponente.
MOLYBDÄNPULVER

MOLYBDÄNPULVER

Wir stellen Molybdänpulver bereit, das gemäß den technischen Anforderungen des Kunden vorbereitet und geliefert wird. Wir garantieren kurze und flexible Lieferzeiten und arbeiten mit der Just-in-time-Lagerverwaltungsstrategie.

Kugelförmiges Pulver – Verwendung und Anwendungsbereiche

Kugelförmige Pulver werden gewöhnlich im 3D-Druck und Metallspritzgussverfahren (MIM) verwendet. Das Metallspritzverfahren lässt eine homogene Mischung der Bindemittel entstehen und ermöglicht eine hohe dimensionale Genauigkeit. Allerdings werden die Eigenschaften des Endprodukts durch beide bestimmt – den Eigenschaften des Metallpulvers und dem 3D-Druckverfahren. Größenverteilung und Morphologie haben einen großen Einfluss auf die genaue Reproduzierbarkeit der Komponenten. Sonstige wichtige Faktoren sind Dichte, Komprimierbarkeit, chemische Zusammensetzung und Sintermöglichkeit.

Einer der wichtigsten Aspekte des 3D-Drucks mit Metallpulver sind die kugelförmigen Partikel. Eine korrekte Partikelgrößenverteilung ist wichtig, da dies zu einer guten Anordnung und einem Produkt mit gewünschten mechanischen Eigenschaften führt.

Kugelförmiges Pulver, Turbinenringe
Turbinenringe

Kugelförmiges Pulver, Verrohrung in WärmetauschernVerrohrung in Wärmetauschern

Kugelförmiges Pulver, Raketen mit Flüssigtreibstoff Raketen mit Flüssigtreibstoff

Kugelförmiges Pulver, Flugzeugkomponenten Flugzeugkomponenten

Kugelförmiges Pulver, Elemente hydraulischer Systeme Elemente hydraulischer Systeme

Kugelförmiges Pulver, Hüft- und Knieimplantate
Hüft- und Knieimplantate

Kugelförmiges Pulver, Zahnprothesen Zahnprothesen

Kugelförmiges Pulver, Gasturbinen Gasturbinen

Kugelförmiges Pulver, Propeller Propeller

Kugelförmiges Pulver, Abgassysteme Abgassysteme

Produktionsverfahren und kugelförmiges Metallpulver

Gasatomisierung
Das Verfahren beginnt damit, dass die Ausgangslegierung in einem Vakuumhochofen eingeschmolzen wird. Weshalb Vakuum? Weil es die Überwachung der Zwischenräume in der Schmelze ermöglicht. Der Hochofen wird über dem Zerstäuber angebracht, um einen direkten Ausfluss des Materials in die Kammer zu ermöglichen. Herunterfallende Schmelze wird dann mit Stickstoff oder Argon unter Hochdruck besprüht. Dies ermöglicht eine Kristallisation der kugelförmigen Pulverpartikel und einen Schutz gegenüber Oxidation und Verunreinigung. In gewissem Maße kann die Partikelgröße durch Änderung der auf die Schmelze aufgesprühten Gasmenge beeinflusst werden. Für den Fall eines relativ reaktionsfreudigen Materials, wie Ti6Al14V, kann ein Risiko der Verunreinigung über die Atmosphäre oder des Schmelztiegels bestehen. Deshalb werden diese Legierungen mit Hilfe von Stäben atomisiert. Ein legierter Stab wird durch einen Induktionsstab geschoben, was zur Schmelze führt. Durch diese Methode ist das Material nicht mit dem Schmelztiegel in Verbindung. Das Verfahren wird als Electrode Induction Gas Atomization (EIGA) bezeichnet

Plasmaatomisierung
Bei dieser Methode dringt das Material in die Atomisierungskammer in Form von Draht ein, das dann mittels Plasmaschweißbrennern geschmolzen und sofort mit Schutzgas besprüht wird. Dies führt zu hoch kugelförmigen Pulverpartikeln von geringster Größe (0-200 μm). Eine geringfügige Änderung dieses Verfahrens ist das Plasma Rotating Electrode Process (PREP), das Stäbe anstelle von Drähten verwendet. Der sich schnell drehende Stab dringt in die Kammer ein und wird durch Plasmaschweißbrenner in einer Schutzgasumgebung geschmolzen. Die ausgegebene Schmelze verfestigt sich dann, bevor es die Wände der Brennkammer erreicht. Mit dieser Methode kann man noch feinere Partikel erreichen (0-100 μm). Kugelförmiges Pulver für Titanlegierungen wird über diese Methode hergestellt.